Bundesheer: Einsatzbereitschaft muss im Vordergrund stehen Wehr- und sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 10/6/16

Offiziersgesellschaft begrüßt Vorschläge des Verteidigungsministers Strukturreformen beim Bundesheer bedeuteten zuletzt: Einsparen – Abschaffen – Zusperren. Die jahrelange Kritik der Österreichischen Offiziersgesellschaft (ÖOG) und die Bürgerinitiative der Plattform Wehrhaftes Österreich zeigen nunmehr Erfolg. Erstmals werden wieder neue Bataillone aufgestellt und höhere Beträge in die Ausrüstung und Bewaffnung des Bundesheers investiert. „Wir unterstützen die Vorschläge von Minister Doskozil zur Stärkung der Truppe. Rasch verfügbare … Weiterlesen …

Bisheriges Wehrbudget ein Desaster – Bürgerinitiative – Pressekonferenz Wehr- und sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 7/4/16

Bürgerinitiative „Stopp der Bundesheer-Zerstörung! Für ein sicheres Österreich!“ – Pressekonferenz und Übergabe Wien (OTS) – Der radikale Sparkurs der letzten Jahre hat die Einsatzfähigkeit des Bundesheers dramatisch reduziert. Die Vorgaben der aktuellen Sicherheitsstrategie, die das Parlament erst 2013 verabschiedet hat, können daher nicht umgesetzt werden. Die ÖOG hat erst kürzlich bekräftigt, dass eine sofortige Finanzspritze von 1,5 … Weiterlesen …

„Sicherheit hat ihren Preis“ – Cibulka im Morgenjournal Wehr- und sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 5/3/16

Gestern hat Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil wieder mehr Geld, mehr Personal, bessere Ausrüstung verlangt. Das will er in den Budgetverhandlungen mit Finanzminister Hans Jörg Schelling in den nächsten zwei bis drei Wochen durchsetzen. Als „absolut berechtigt“ bezeichnet der Präsident der österreichischen Offiziersgesellschaft, Erich Cibulka, Doskozils Forderungen im Ö1-Interview. http://oe1.orf.at/artikel/435109

Offiziersgesellschaft unterstützt neuen Verteidigungsminister Wehr- und sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 4/1/16

Hoffnung auf Trendumkehr beim Bundesheer Verteidigungsminister Doskozil betonte in seiner Antrittsrede vor dem Parlament, dass er sich dem Humanismus und der Rechtsstaatlichkeit verpflichtet fühlt. Er wolle daher die Vorgaben des Parlaments als Gesetzgeber bestmöglich umsetzen. Der Präsident der Österreichischen Offiziersgesellschaft, Oberst Erich Cibulka, begrüßte ausdrücklich diese Aussagen mit Verweis auf die Aufgaben des Bundesheeres, die … Weiterlesen …

Schluss mit den Beschönigungen Wehr- und sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 13/12/15

Offiziersgesellschaft verlangt Sofortmaßnahmen für das Bundesheer Jetzt ist es offensichtlich: Der Grenzeinsatz lähmt das Bundesheer. Der Präsident der ÖOG, Oberst Erich Cibulka, zeigt sich erschüttert: „Wir sehen die dramatischen Folgen jahrelanger Sparpolitik. Diese Situation verlangt sofortiges Handeln und darf keinesfalls schöngeredet werden.“ Strategische Handlungsreserve der Republik schon aufgebraucht? Wenn eine Armee 14.000 Tagesportionen Verpflegung als … Weiterlesen …

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