Nr. 22/12/14 Bundesheer: „Geldspritze ist ein Trostpflaster“

ÖOG fordert nachhaltige Sanierung des Bundesheeres Die Österreichische Offiziersgesellschaft (ÖOG) nimmt zur Kenntnis, dass sich die Bundesregierung nach fast dreimonatigen Verhandlungen über die Zukunft des Bundesheeres nunmehr auf eine gemeinsame Linie verständigt hat. „Heute wurde scheinbar ein wichtiger Zwischenschritt geschafft. Wir sind aber noch meilenweit von einem Bundesheer entfernt, das wirklich fit für seine verfassungskonformen … Weiterlesen …

Nr. 20/10/14 Offiziersgesellschaft fordert „Verteidigungs-Milliarde“

Anlässlich des Nationalfeiertages mahnt die ÖOG das Verhandlungsteam der Bundesregierung Trotz der Anpassungen und Kürzungen sind kurzfristig zusätzliche Finanzmittel beim Österreichischen Bundesheer notwendig, um die verfassungsmäßigen Aufgaben zum Schutz der Souveränität und Neutralität erfüllen zu können. 1 Milliarde für Investitionen erforderlich Sonderinvestitionen sind vor allem in den Bereichen Wehrdienstreform, Miliz, Luftstreitkräfte, Schutz der Soldaten, Mobilität, … Weiterlesen …

Nr. 19/10/14 „Das Heer braucht dringend mehr Geld“ fordert der Bundespräsident

Der Oberbefehlshaber zu weiteren Dringlichkeiten: Es braucht rasch 30 Millionen für einen attraktiveren Wehrdienst. Und mehr Geld für Investitionen in Hubschrauber, Fahrzeuge und Flugzeuge. Interview im „KURIER“ Von Christian Böhmer und Josef Votzi (TEXT) und Jürg Christandl (Foto)   KURIER: Herr Bundespräsident, wie geht es dem Oberbefehlshaber des Heeres, wenn Angelobungen nur noch in Kasernen … Weiterlesen …

Finanzkrise in Österreichs Bundesheer

Neue Zürcher Zeitung, Meret Baumann, Wien 12.9.2014 http://www.nzz.ch/international/deutschland-und-oesterreich/beschraenkt-tauglich-im-katastrophenfall-1.18382619      Österreichs Armee: Der Sparkurs der Regierung zwingt das zwingt das Verteidigungsministerium in diesem und im nächsten Jahr zu einer weiteren Reduktion der Mittel, was bereits im Frühjahr drastische Massnahmen zur Folge hatte. (Bild: Reuters)   Der Sparkurs hat für Österreichs Armee drastische Folgen. Selbst für den … Weiterlesen …

Nr. 10/7/14 Bundesheer: Sparkurs gefährdet Menschenrechte

Wenn Soldaten in Gefahr sind, weil das Heer aus Kostengründen nicht ausreichend üben kann, drohen dem Staat Schadenersatzzahlungen. Das zeigt ein aktuelles Urteil. 27.07.2014   von Bernhard Müller  (Die Presse) Das Heer kann laut Medienberichten ab Herbst nicht mehr alle Treibstoffrechnungen bezahlen. Fahrzeuge können nicht bewegt werden, Hubschrauber bleiben auf dem Boden. Das bedeutet weniger … Weiterlesen …

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