Krim-Krise: Alarm bei westlichen Militärs

Deutsche Panzereinheiten im Wintermanöver, Jänner 2014 / Bild: EPA Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs haben die meisten Nato-Staaten ihre Militärbudgets immer weiter gekürzt. Die Krim-Krise ist für viele ein Beweis, dass die Abrüstungspolitik ein Fehler war, besagt eine Analyse. 27.03.2014 | 13:25 | (DiePresse.com) Das russische Vorgehen in der Ukraine sei ein Weckruf für … Weiterlesen …

Ö1 Morgenjournal: Heeressparpläne: Kritiker befürchten Kollaps

45 Millionen Euro Sparvorgabe – das bringe die Armee in Existenznot, sagt Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ). Der Boden des Fasses sei mit diesem Sparbudget erreicht, so Klug. Er kündigte eine neuerliche Heeresreform an, die schon 2015 zu greifen beginnen soll. Den Vertretern von Milizverband und Offiziersgesellschaft fehlt der Glaube. Sie sehen das Bundesheer vor dem … Weiterlesen …

ORF Steiermark: Klug: „Der Boden des Fasses ist erreicht“

Verteidigungsminister Gerald Klug hat am Donnerstag in Graz die Militärkommandanten des Österreichischen Bundesheeres zum Thema Einsparungsmaßnahmen beim Heer um sich versammelt. Klug will anderem Rücklagen auflösen. Das Ministerium muss künftig voraussichtlich mit 45 Millionen Euro weniger pro Jahr auskommen. Das wird sich vor allem bei Bauvorhaben und Beschaffungen bemerkbar machen, die verschoben oder abgesagt werden. … Weiterlesen …

ORF: Auslandseinsätze: Offiziersgesellschaft gegen Aufstockung

Zwei Tage vor dem Treffen zwischen Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) und Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) zum Thema Auslandseinsätze hat sich die Österreichischen Offiziersgesellschaft (ÖOG) gegen eine personelle Aufstockung ausgesprochen. Vor dem Hintergrund der Budgetsituation sei die derzeitige Beteiligung „ausreichend“, so ÖOG-Präsident Erich Cibulka heute im Ö1-Mittagsjournal. Derzeit sind 800 Bundesheersoldaten im Ausland stationiert, knapp 600 … Weiterlesen …

Ö1 – 15.1.2014 Heer: Debatte über mehr Auslandseinsätze

Die Regierung denkt über weitere Auslandseinsätze fürs Bundesheer nach. Intern zur Debatte steht eine Ausweitung des Kosovo-Einsatzes oder auch eine Entsendung von Soldaten in die Zentralafrikanische Republik bzw. ins ebenfalls afrikanische Mali. Die Offiziersgesellschaft lehnt eine Erhöhung der Zahl der Auslandssoldaten strikt ab. Fix sei ohnehin noch nichts, beruhigt man im Verteidigungsministerium.   „Noch viel … Weiterlesen …

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