Nr. 19/05/11 6. Sicherheitspolitisches Symposium der Österreichischen Offiziersgesellschaft

„Allgemeine Wehrpflicht – Sicherheit und Solidarität für Österreich“

Grund des derzeitigen Zerwürfnisses zwischen Bundesminister Mag. Norbert Darabos und der Österreichischen Offiziersgesellschaft (ÖOG) ist nicht die Tatsache, dass der Minister seit dem Vorjahr seine Meinung geändert hat, dass es nämlich unter seiner Amtsführung “kein Hinentwickeln des Bundesheeres zu einem Berufsheer“ geben wird.

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Nr. 18/05/11 Stellungnahme zum Rückzug des Ressorts aus dem Vorstand der ÖOG

Die ÖOG ist ein parteipolitisch unabhängiger Verein, der als Dachverband von insgesamt 10 Landesoffiziersgesellschaften mit mehr als 6000 Mitgliedern (Offiziere des Aktiv-, Miliz-, Reserve- und Ruhestandes) den Zielen einer umfassenden Sicherheitspolitik und Landesverteidigung verpflichtet ist und sich als „Sicherheitspolitisches Gewissen der Republik Österreich“ in allen sicherheits-, wehr- und verteidigungspolitischen Belangen versteht.

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„Kurier“: Berufsheer: Der Minister gibt es immer billiger

Rechenkünstler Darabos lässt die Kosten neuerlich reduzieren – nun sollen 1,9 Milliarden Euro reichen.
Still und heimlich ließ Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) dieser Tage dem Koalitionspartner ÖVP ein neues Rechenmodell zukommen, wonach die von ihm präferierte Berufsarmee nur 1,9 Milliarden Euro koste. Das löst bei den Schwarzen Kopfschütteln aus. Denn es ist bereits seine dritte Vorlage, und jedes Mal wird es um ein paar Hundert Millionen billiger.

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