Nr. 16/03/11 Neue Ausgabe von “Der Offizier”

Unter dem Aufmacher „Ein Mann, ein Wort!??? Allianz der Wortbrecher?“ ist die Ausgabe 1/2011 unseres Printmediums „Der Offizier“ vor Postversand im Internet abrufbar. Neben Beiträgen zu „Sicherheit ohne Bedrohung – Bedrohung ohne Sicherheit?“ und „Mythos Landlibell“ finden Sie auch folgende weitere Themen: „Neue Erkenntnisse zur Miliz“, „Wehrpflichtdebatte – gibt es einen dritten Weg?“ und eine … Weiterlesen …

Bericht der AG Verteidigungspolitik: Grundsätzliches zur wehrpolitischen Position der ÖOG

Teil A: Kurzfassung
Angesichts des Scheiterns der Bundesheer-Reform 2010, der zahlreichen ungelösten Probleme der österreichischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie der unterschiedlich motivierten Auffassungen zu deren Ausgestaltung sieht sich die ÖOG veranlasst, Grundsätzliches für eine neue Wehrpolitik (als Beitrag zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik) in die politische Diskussion einzubringen. Aus einer eingehenden Analyse werden hier wesentliche Folgerungen in Kurzform dargestellt.

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Bericht der AG Verteidigungspolitik: Grundsätzliches zur wehrpolitischen Position der ÖOG als Beitrag zur Verteidigungspolitik der Republik Österreich

Teil B: Ausführliche und zugrundelegende Beurteilung
Dem statutarischen Auftrag entsprechend, als ‚sicherheitspolitisches Gewissen’ der Republik Österreich wirksam zu sein, sieht sich die ÖOG angesichts der zahlreichen ungelösten Probleme der österreichischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie der unterschiedlich motivierten Auffassungen zu deren Ausgestaltung veranlasst, Grundsätzliches für eine zukunftsweisende Wehrpolitik (als Beitrag zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik) in die politische Diskussion einzubringen.

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Die Bedingungen der Möglichkeit!

Ein Diskssionsbeitrag
In der Diskussion um die Zukunft unseres Bundesheeres steht oft Behauptung gegen Behauptung. Auf der einen Seite die Gruppe derer, die mit den gegebenen Rahmenbedingungen und der derzeitigen Umsetzung zwar nicht glücklich sind, aber sehen, dass mit den Vorgaben so einigermaßen zurecht gekommen werden kann. Auf der anderen Seite die Gruppe derer, die im „Modell 3“ die Heilsverkündung schlechthin gefunden haben. Jedes Bedenken dagegen wird sofort verdammt und mögliche Kritiker werden mundtot gemacht und als „Verräter“ an der einzig wahren Lösung dargestellt.

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